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Die Junioren der JSG Wörpetal können zwei Kreispokalsieger und eine Kreismeisterschaft bejubeln: beim Tag der Endspiele in Heeslingen besiegte unsere favorisierte U15 die JSG Gnarrenburg deutlich mit 6:1 Toren. Im anschließenden U16-Finale konnte unsere Mannschaft ihren Vorjahreserfolg etwas überraschend durch einen 6:3-Erfolg gegen den Kreismeister JFV Rotenburg wiederholen. Außerdem wurde in Heeslingen die U18 der JSG Wörpetal wie im Vorjahr als Kreismeister geehrt. Schöne Erfolge für engagierte Jugendarbeit – herzlichen Glückwunsch!

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Kreistmeister 2016/2017 die U18 der JSG Wörpetal

01 U 15 Kreispokalsieger JSG Wörpetal

Kreispokalsieger die U15 der JSG  Wörpetal

02 U 16 Kreispokalsieger JSG Wörpetal

Kreispokalsieger die U16 der JSG Wörpetal

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Badminton. Bei den kürzlich durchgeführten Kreismeisterschaften in ROW stellte der TuS Tarmstedt in  der Klasse U11 mit Till Wachsmuth den Kreismeister. In der Klasse U13 belegte Paul Martens den 3. Platz und Michael Lemmer den Fünften.

In der Doppelkonkurrenz erlangten in der U13-Klasse Till Wachsmuth und Paul Martens die Vizemeisterschaft. Den dritten Platz belegten Michael Lemmer und Lukas Blanken (vom SV Breddorf). Im Mädchen-Doppel erlangten Michelle Wesch und Linda Viohl die Vizemeisterschaft.

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Im letzten Heimspiel gegen den TV Hassendorf, konnten sich die Damen des TuS Tarmstedt bereits den Meistertitel sichern. Trotz Dauerregen durfte sich die Mannschaft über zahlreiche Zuschauer freuen, die sich das Freibier schmecken ließen. Bereits in der 6. Minute erzielte Imke Hartjen den Führungstreffer zum 1:0. In der 18. Minute folgte das 2:0 durch Katharina Mehrtens. Durch einen unglücklichen Abwehrfehler fiel in der 27. Minute der Anschlusstreffer für die Hassendorfer zum 2:1. Im Tarmstedter Team gefielen besonders Janine Müller und Sarah Fandrei, die durch ein gutes Zweikampfverhalten und viel Laufbereitschaft überzeugten. Die Antwort auf den Gegentreffer folgte nur fünf Minuten später durch Imke Hartjen in der 32. Minute. Ebenfalls erzielte diese den Treffer zum 4:1 in der 39. Minute. Mit diesem Stand ging es für die Teams in die Halbzeitpause.
Die Damen des TuS Tarmstedt kamen mehr als gut aus der Pause wieder und erzielten somit durch ein schönes Zusammenspiel über die Außenbahnen das 5:1, Torschützin war Katharina Mehrtens in der 46. Minute. Anschließend war das Spiel recht ausgeglichen, Hassendorf konnte sich mehr durchsetzen, kam immer mehr in den Vorwärtsgang, scheiterte aber immer wieder an der starken Tarmstedter Abwehr. In den letzten zehn Minuten merkte man den Hassendorfern die schweren Beine an, dies nutzten die Damen des TuS aus und erzielten in der 82. Minute durch Janika Kahrs das 6:1 und durch Annika Zobel das 7:1. Mit diesem Treffer baute Annika ihre gute Trefferquote weiter aus und hat somit in 9 Spielen sechs Bälle versenkt.
Am Spielfeldrand lauerten in diesem Moment bereits die Auswechselspieler und das Trainerteam mit ich glaube fast 20 Sektflaschen, die nach Abpfiff hauptsächlich verspritzt wurden. Ich kann euch sagen, dass sich Sekt nicht so gut im Auge macht! Anschließend wurde reichlich auf dem Platz gefeiert. Die Feier war nur schwer von Carmen Door zu unterbrechen, die die Ehrung einen Spieltag vorzog, weil sie sich sicher war, dass wir diesen Sieg holen würden.


Eine Woche später ging die Feier weiter, gemeinsam mit den Fans fuhren die Tarmstedter Damen im 50-er Bus zum Auswärtsspiel nach Brillit, die Stimmung auf der Hinfahrt war bereits grandios. In Brillit warteten noch weitere Fans, die 2. und 3. Herren waren fast vollständig vertreten.
Die erste Halbzeit begann gut, die Damen des TuS konnten sich gut durchsetzen, spielten das gewohnte Zusammenspiel über die Außenbahnen und erzielten somit das 1:0 in der 9. Minute durch Imke Hartjen. Danach verloren sie ein bisschen die Kontrolle, die Zuteilung im Rückwärtsgang fehlte und so gelang den Damen des GSV Brillit eine vielversprechende Torchance, die durch Joana Kahrs pariert werden konnte. Selbst in dieser Phase ließen die Fans des TuS nicht nach und feuerten ihre Mannschaft so stark wie noch nie zuvor an, sangen selbstgedichtete Lieder z.B. über den Publikumsliebling „Tammy“ Winkler, sprangen wie wild durch die Gegend und übernahmen die Aufgabe des Stadionsprechers. An dieser Stelle wollen wir ein großes Dankeschön aussprechen, ohne euch wäre dieses Spiel nur halb so geil gewesen, das selbstgemalte Plakat war der Hammer. Zur großen Freude der Fans erzielte Tamara Winkler in der 42. Minute das 2:0, nach einer schönen Ecke von Lea Otten. Nur eine Minute später legte Imke Hartjen nach und netzte zum 3:0 ein. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeitpause, die bei der Hitze mehr als nötig war.
Die Damen des TuS Tarmstedt starteten noch stärker in die zweite Halbzeit, in der 50. Minute erzielte Lea Otten das 4:0 nach einem grandiosen Alleingang, der ab ca. Mittellinie startete. In der 72. Minute schoss Imke Hartjen ihr letztes Tor der Saison und verpasst somit nur knapp, mit einem Tor, die Spitze der Torjägerliste. Carina Kück verschönerte das Ergebnis in der 85. Minute mit dem 6:0. Den Deckel machte Marit Dahl in der 87. Minute mit dem 7:0 zu. Anschließend, wie sollte es auch anders sein, wurde tüchtig gefeiert, auf dem Platz mit den Fans, im Bus und später auf dem heimischen Sportplatz.

Nun haben wir genügend Zeit zum Regenerieren und möchten uns hiermit für diese tolle Saison bedanken. Wir danken Stefan Schnaars, Michael Ehlers und Maren Lachmann für die super Unterstützung. Danken wollen wir auch Marit Dahl und Julia Fader, die unsere Mannschaft leider verlassen müssen, ihr beiden seid jeder Zeit wieder herzlich Willkommen im Team. Und zu guter Letzt möchten wir uns bei unseren treuen Fans bedanken, die uns im letzten Spiel auf eine besondere Art unterstützt haben. Wir sehen uns in der nächsten Saison in der Kreisliga wieder und hoffen, dass es so gut weitergeht wie es nun geendet hat.

Carmen Door: „Selten marschierte eine Mannschaft so erfolgreich durch die Saison wie ihr!“

Fans: „Nach links, nach rechts, bewegt eure Hüften und tanzt den Tammy Winkler“

Stefan zu den Fans: „Kann man euch auch buchen?“

Lea Otten vor dem Eckstoß zu „Papa Winkler“: „Wo steht Tamara?“, wie ihr wisst wurde diese Ecke erfolgreich auf Tamara gespielt.

Durch gute Kombinationen, klaren Abschlüssen und das Nutzen von Standards konnten die Damen des TuS Tarmstedt die letzten fünf Spiele jeweils mit mindestens 5 Toren gewinnen und ließen die letzten sieben Spiele das eigene Tor sauber. Gegen den TuS Heeslingen konnte mit einem 11:0 der höchste Sieg der Saison geholt werden. Auch im Derby gegen den TSV Timke II ließen die Damen des TuS nichts anbrennen und gewannen souverän mit 6:0.
Im letzten Heimspiel gegen den drittplatzierten BW Westervesede ging es darum, den Abstand nach unten weiter zu vergrößern. Bereits in der 3. Minute konnte Katharina Mehrtens das 1:0 für den TuS Tarmstedt erzielen. Nach einem fälligen Strafstoß, nach Foul der Westerveseder im Strafraum, verwandelte Imke Hartjen in der 26. Minute zum 2:0. Trotz früher Führung hatte die Tarmstedter Abwehr, aufgrund von einer schnellen Westerveseder Spitze, einiges an Laufarbeit zu tun.
In der 61. Minute erhöhte Sarah Holsten, die bereits in den letzten Spielen stark spielte und einige Tore erzielte, zum 3:0. In der 80. und 85. Minute verhalfen die Damen des BW Westervesede durch zwei Eigentore zur deutlichen 5:0 Führung.
Durch diesen Sieg ist die Damenmannschaft des TuS Tarmstedt bereits sicherer Aufsteiger, im nächsten Spiel können und wollen sie den Meistertitel gegen den SV Ippensen holen.

Im letzten Heimspiel am 19.05. können sich unsere treuen Fans über eine tolle Überraschung freuen.

Die Mitgliedsbeiträge für das erste Halbjahr werden nicht zum 01. Mai sondern zu einem spätern Zeitpunkt eingezogen.

Die Datenübernahme in unser neues Mitgliederverwaltungsprogramm verzögert sich.

Nun ist es schon wieder Geschichte, das 37. Volleyball-Daddelturnier in Tarmstedt. Wie jedes Jahr organisierte das Helferteam um Christel Kahrs und Liza Bammann, die neue Spartenleiterin der Volleyballer des TuS Tarmstedt, den sportlichen Ablauf.  Ungewöhnlich war, dass nicht nur die Turniersieger geehrt wurden, sondern durch Spenden der örtlichen Geschäfte die Veranstalter auch außergewöhnliche Leistungen einzelner Sportler und Mannschaften belohnt haben. Am vergangenen Wochenende haben am Samstag und Sonntag 30 Mannschaften um Punkte "gedaddelt". Dabei war nicht die Technik das wichtigste, sondern "Hauptsache rüber" und  "Wir wollen gar nicht gewinnen". Niedlich anzusehen die "Dirty Unicorns" im rosa Plüschkostüm, die "Heißen Feger“ oder "Biernot" - das sind Beispiele der Mannschaftsnamen aus der Vormittagsrunde. Am Ende setzte sich der TuS-Vorstand knapp gegen "Mein Lieblingsteam" durch, gewann damit die Vormittagsrunde und durfte am Abend nochmal zum Tagesendspiel „anreisen“.

"Wir können auch anders" oder "Helden schauen superschlau", "Die Apels" gegen "The Giants and Lütje" und "Ottimal" lief es nicht für das "Team Häfner" – das sind Erkenntnisse der am Samstagnachmittag beteiligten Teams. "Heute  Bier und morgen Korn" feierten den Sieg der Nachmittagsrunde mit einer doppelten Runde.

Im Tagesendspiel sahen die Zuschauer viele lange Ballwechsel und am Ende unterlag der TuS-Vorstand denkbar knapp mit 30:32 und 22:25 dem jungen Team "Heute Bier und morgen Korn".

Am Sonntag fand im diesem Jahr nur eine große Runde mit 12 Mannschaften statt. Durch die Turnierverlegung von Anfang März in den April gab es einige Abmeldungen und so entschied man sich kurzfristig für diesen Spielmodus. Es bot sich eine kunterbunte Mischung an. Die "GymLiBaller" trafen auf die "VROG´s", während die "Scharfen Rettig´s" auf die weibl. A-Jugend der Handballsparte traf, die es auch beim Volleyball verstanden, so manchen Punkt zu holen. Das "Dreamteam" spielte gegen "Die Macken", während erstmalig der Heimatverein Tarmstedt in der 37 jährigen Geschichte des Turnieres an den Start ging. Die "Red Devils" aus Dannenberg spielten gegen "Tschüssn" und wie in den anderen Runden gab es ein schönes und spannendes  Endspiel. Hier standen am Ende des Turniersonntags zwei Familienmannschaften auf dem Spielfeld. "Der radioaktive Adler" unterlag knapp mit 11:12 und 11:13 gegen den Vorjahressieger "Eine schrecklich nette Familie".

Bei der Siegerehrung gab es dann noch einen Sonderapplaus für Hartmuth Boedemann, der mit seinen 72 Jahren nicht nur der älteste Turnierteilnehmer war, sondern auch nach vielen Jahren Turnierorganisation nun auch beim Volleyball in den Ruhestand geht. Er gehörte viele Jahre dem Organisationsteam an und war allen als der "Rasende Daddel-Reporter" bekannt. Er fotografierte alle Teams und stellte noch Vorort die Daddelurkunde für jede Mannschaft aus.

Viel Lob gab es nach jeder Runde für die Volleyballer des TuS Tarmstedt. Frei nach dem Motto "Nach dem Turnier ist vor dem Turnier" gab es schon wieder etliche Anmeldungen für das Daddelturnier im März 2018.

Ein Dank der Organisatoren gebührt natürlich wieder der Geschäftswelt aus Tarmstedt und Umgebung, die mit zahlreichen Spenden wieder zum Erfolg dieses beliebten Events des TuS Tarmstedt beitrug.

02 Daddelturnier Endspielteilnehmer Sonnabend s

03 Daddelturnier Endspielteilnehmer Sonntag s

 

Mit heutigem Stand sind noch einige wenige Plätze beim Daddelturnier frei.

Schnellentschlossene melden sich umgehend bei Christel!

Auf unserer Mitgliederversammlung wurden viele Mitglieder geehrt.

Unter dem Motto "Sport hält Jung" wurden die Ehrungen für 15, 25, 40 und 50jährige Mitgliedschaft ausgesprochen.

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Volleyballer des TuS Tarmstedt bei Landesmeisterschaft

Die Volleyballer in der Altersklasse U18 hatten sich für die Teilnahme an der Landesmeisterschaft qualifiziert. Die fand am 04./05. März in Oldenburg statt.

Morgens um halb neun ging es mit dem Vereinsbus des Autohauses Warncke los. In Oldenburg angekommen war der Mannschaftführer, Henning Sievert, sofort gefordert. Alle Mannschaftführer wurden auf die offizielle Eröffnung und Begrüßung eingeschworen. Die Begrüßung wurde zelebriert. Die zwölf Mannschaften liefen nacheinander ein und wurden einzeln vorgestellt.

Die Mannschaften hatten danach eine kurze Aufwärmphase und es ging an den Start. Die TuS´ler mussten gleich in ihrem ersten Spiel gegen die Vertretung von Buxtehude spielen. Diese Mannschaften hatten sie bei den Regionsmeisterschaften noch geschlagen und mussten sich bei den Bezirksmeisterschaften geschlagen geben. Folglich war noch eine Rechnung auf. Dieses Mal gingen die beiden Sätze wieder knapp an Buxtehude. Im nächsten Gruppenspiel ging es gegen den am Ende viert platzierten aus Schüttdorf. Dieses Spiel musste auch abgegeben werden. Teilweise spielten bei den Mannschaften „Kanten“ aus der 3. Bundesliga mit. Dagegen war kein Kraut gewachsen. Die Gruppenspiele waren damit beendet und die Mannschaft landete auf dem dritten Platz. Ein Spiel gab es an dem Samstag noch. Gespielt wurde gegen die Vertretung aus Lüneburg. Auch hier konnte nicht gewonnen werden.

Die Kräfte wurden in der nahegelegenen Jugendherberge und bei einem gemütlichen Abend wieder gesammelt. Am nächsten Morgen ging es gegen Baden. In dem ersten Satz wurden mehrfach Satzbälle heraus gespielt. Diese Satzbälle konnten nicht genutzt werden und der Satz ging mit 31:29 an die Badener. Im zweiten Satz war die Luft raus und es konnte an die gute Leistung nicht angeknüpft werden.

Der letzte Gegner war der VFB Oldenburg. Von seiner Mannschaft verlangte der Trainer Bernd Sievert nun sehr viel. Das komplette Spielsystem wurde umgestellt. Erst einige Jungs aus der Mannschaft hatten dieses System in der Vergangenheit gespielt. Die Jungs gewöhnten sich sehr schnell an dieses System und der Trainer zollte dieser Flexibilität Respekt. Für einen jungen Spieler ist es nicht einfach mal eben das Spielsystem zu ändern. Der Erfolg gab der Maßnahme Recht. Beide Sätze wurden souverän gewonnen.

Jetzt hatte den Spieler die Möglichkeit die Endspiele anzusehen. Viele große Augen und Münder begleiteten das Spiel um den ersten Platz. Die Jungs sahen was alles Möglich ist im Volleyball.

„Eine tolle Erfahrung war das!“ meinten die Spieler am Schluss

 „Foto: Benjamin Kern“ und Honorar an DE61 2805 0100 0011 2207 87

von links vordere Reihe

Matthis Holsten, Conor Pautz, Belal Hafizi

hinter Reihe

Bashar Turan, Levin Kullik, Zaki Hafizi, Henning Sievert, Trainer Bernd Sievert

Foto: Benjamin Kern

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