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Vereinsheim„Wir haben vom Kreissportbund den Hinweis erhalten, dass wir unter bestimmten Voraussetzungen wieder Sport treiben dürfen“, freut sich Bernd Sievert, Vorsitzender des TuS Tarmstedt. „Allerdings nur outdoor“, erklärt er. In Tarmstedt fangen jetzt erst mal die Fußballer an, draußen mit einigen Mannschaften zu trainieren. Hier gilt es, diverse Hygienemaßnahmen einzuhalten. „Daran halten wir uns natürlich auch. Die Umkleiden bleiben geschlossen, und im Vereinsheim selber sind nur die sanitären Anlagen geöffnet“, erzählt Sievert.

Desinfektionsmittel stehen für die Sportler bereit, und die regelmäßige Reinigung der sanitären Anlagen sei in Tarmstedt auch sichergestellt. Gruppenangebote, die normalerweise im Gebäude stattfinden, können je nach Sportart an die frische Luft verlagert werden. „Wenn es möglich ist, darf draußen trainiert werden. Alle anderen Gruppen haben jetzt das Problem, dass gar nicht trainiert werden kann, weil die Auflagen nicht zu erfüllen sind.“

Der Tarmstedter nennt als Beispiel Tischtennis. Vom Wind her sei es erstens schwierig, diese Sportart draußen zu betreiben. Hinzu komme, dass jeder Spieler seinen eigenen Ball benutzen müsse. Wie das funktionieren soll, wisse er auch nicht. „Und Volleyball zu spielen, geht aufgrund der Auflagen auch nicht wirklich“, weiß der 55-Jährige. Der vorgegebene Mindestabstand zum Mitspieler und auch zum Netz mache ein Spiel nahezu unmöglich.

In 13 Sparten wird im TuS Tarmstedt eigentlich Sport getrieben. Momentan sollen hier Kinder und ältere Menschen noch nicht am Trainingsbetrieb teilnehmen, um diese Gruppen vor einer möglichen Ansteckung zu schützen. Der Betrieb werde langsam wieder aufgebaut. „Peu à peu werden wir Erfahrungen sammeln und dann das Angebot größer werden lassen“, so Bernd Sievert optimistisch.

Auch beim TuS Zeven geht es raus an die frische Luft. „Die Sporthallen sind noch gesperrt, dort darf gar kein Sport getrieben werden“, berichtet Vorsitzender Axel Körner. Gestartet wird in Zeven mit Fußball und Bogensport auf dem Ahesportplatz. Die strengen Corona-Auflagen werden auch hier umgesetzt, um wieder so gut es geht zu trainieren.

Walken ist im Zevener Verein ebenfalls möglich. Und wenn das Wetter besser wird, dann auch wieder Beachvolleyball. „Aber Spiele gegeneinander wird es erst mal nicht geben. Das Ganze ist nur dazu da, um nicht einzurosten“, erklärt Körner. Wenn Gruppen des TuS Zeven sich bewegen möchten, dann können sie das auf der eigenen Anlage oder dem Ahesportplatz. „Das dürfen sie gerne, wenn die Auflagen erfüllt werden“, zeigt sich der Vorsitzende offen.

Leichtathletik könne allerdings noch nicht angeboten werden, da die Anlage nach den Bauarbeiten noch offiziell abgenommen werden müsse. „Aber ansonsten läuft der Trainingsbetrieb langsam wieder an“, berichtet Axel Körner aus dem TuS Zeven.

Wie lange im Sport auf Zweikämpfe und Zuschauer verzichtet werden muss, bleibt abzuwarten. Jetzt geht es erst mal um die schrittweise Rückkehr zum Trainingsbetrieb.Sport nur an der frischen Luft



„Wir haben vom Kreissportbund den Hinweis erhalten, dass wir unter bestimmten Voraussetzungen wieder Sport treiben dürfen“, freut sich Bernd Sievert, Vorsitzender des TuS Tarmstedt. „Allerdings nur outdoor“, erklärt er. In Tarmstedt fangen jetzt erst mal die Fußballer an, draußen mit einigen Mannschaften zu trainieren. Hier gilt es, diverse Hygienemaßnahmen einzuhalten. „Daran halten wir uns natürlich auch. Die Umkleiden bleiben geschlossen, und im Vereinsheim selber sind nur die sanitären Anlagen geöffnet“, erzählt Sievert.

Desinfektionsmittel stehen für die Sportler bereit, und die regelmäßige Reinigung der sanitären Anlagen sei in Tarmstedt auch sichergestellt. Gruppenangebote, die normalerweise im Gebäude stattfinden, können je nach Sportart an die frische Luft verlagert werden. „Wenn es möglich ist, darf draußen trainiert werden. Alle anderen Gruppen haben jetzt das Problem, dass gar nicht trainiert werden kann, weil die Auflagen nicht zu erfüllen sind.“

Der Tarmstedter nennt als Beispiel Tischtennis. Vom Wind her sei es erstens schwierig, diese Sportart draußen zu betreiben. Hinzu komme, dass jeder Spieler seinen eigenen Ball benutzen müsse. Wie das funktionieren soll, wisse er auch nicht. „Und Volleyball zu spielen, geht aufgrund der Auflagen auch nicht wirklich“, weiß der 55-Jährige. Der vorgegebene Mindestabstand zum Mitspieler und auch zum Netz mache ein Spiel nahezu unmöglich.

In 13 Sparten wird im TuS Tarmstedt eigentlich Sport getrieben. Momentan sollen hier Kinder und ältere Menschen noch nicht am Trainingsbetrieb teilnehmen, um diese Gruppen vor einer möglichen Ansteckung zu schützen. Der Betrieb werde langsam wieder aufgebaut. „Peu à peu werden wir Erfahrungen sammeln und dann das Angebot größer werden lassen“, so Bernd Sievert optimistisch.

Auch beim TuS Zeven geht es raus an die frische Luft. „Die Sporthallen sind noch gesperrt, dort darf gar kein Sport getrieben werden“, berichtet Vorsitzender Axel Körner. Gestartet wird in Zeven mit Fußball und Bogensport auf dem Ahesportplatz. Die strengen Corona-Auflagen werden auch hier umgesetzt, um wieder so gut es geht zu trainieren.

Walken ist im Zevener Verein ebenfalls möglich. Und wenn das Wetter besser wird, dann auch wieder Beachvolleyball. „Aber Spiele gegeneinander wird es erst mal nicht geben. Das Ganze ist nur dazu da, um nicht einzurosten“, erklärt Körner. Wenn Gruppen des TuS Zeven sich bewegen möchten, dann können sie das auf der eigenen Anlage oder dem Ahesportplatz. „Das dürfen sie gerne, wenn die Auflagen erfüllt werden“, zeigt sich der Vorsitzende offen.

Leichtathletik könne allerdings noch nicht angeboten werden, da die Anlage nach den Bauarbeiten noch offiziell abgenommen werden müsse. „Aber ansonsten läuft der Trainingsbetrieb langsam wieder an“, berichtet Axel Körner aus dem TuS Zeven.

Wie lange im Sport auf Zweikämpfe und Zuschauer verzichtet werden muss, bleibt abzuwarten. Jetzt geht es erst mal um die schrittweise Rückkehr zum Trainingsbetrieb.

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